Medikamentenhilfe

Seit vielen Jahren beherrschen Korruption und Gewalt den Alltag der Menschen in Nigeria. Ein gro√üer Teil der Bev√∂lkerung hat keinen Zugang zu einer medizinischen Versorgung. Der Verein schickt regelm√§√üig √ľber „action medeor“, Medikamente an das Bavaria Hospital, um die Gesundheitsversorgung zu unterst√ľtzen und die medizinische Versorgung der √Ąrmsten sicherzustellen. Um das zu gew√§hrleisten, ist der Verein auf Spenden angewiesen.

Danke an die fleißigen Frauen

Danke an die Frauen von der KAB St. Lorenz / St. Thomas die am Misereorsonntag Kuchen gebacken und verkauft haben,¬† an die Bastlerinnen, die den Ostermarkt organisiert haben und an die Frauengruppe von der Pfarrei St. Lorenz, die viele Palmbuschen gebunden und am Palmsonntag verkauft haben. Gemeinsam spendeten sie den Erl√∂s von insgesamt 1.610,- ‚ā¨ an den Verein. Diese Spende deckt die Kosten von den beiden Patienten (siehe vorheriger Beitrag)¬† f√ľr deren Operationen und die medizinische Versorgung im Bavaria Hospital. Es reicht auch noch f√ľr eine Beinprothese f√ľr die Frau. Tr√§nen der¬†Freude und Dankbarkeit sind geflossen. Freude vor allem dar√ľber, da√ü Frauen aus dem fernen Deutschland mit ihrem Engagement soviel Hilfe und Unterst√ľtzung nach Nigeria bringen.

Unfall mit schweren Folgen

Ein Ehepaar ist mit dem Motorrad mit einem Lastwagen zusammen gesto√üen und dabei schwer verletzt worden. Das Bein der Frau war nicht mehr zu rettet und mu√üte amputiert werden. Auch der Mann mu√ü noch operiert werden. Zu allem Ungl√ľck kommt noch hinzu, dass die Leute sehr arm sind und die 1000.- ‚ā¨ f√ľr die Operation und den Aufenthalt im Bavaria – Hospital nicht aufbringen k√∂nnen. Au√üerdem braucht die Frau eine Beinprothese, die kostet 600.- ‚ā¨.

Der Vorstand des Vereins hat zugesagt, die Kosten von 1600,- ‚ā¨ mit Spendengelder zu √ľbernehmen.

Besuch im Bavaria – Hospital

Schwesternsch√ľlerinnnen der School of Nursing Umulogho Obowo haben das Bavaria-Catholic-Specialist-Hospital besucht. Ein Arzt hat die Sch√ľlerinnen durch das Haus gef√ľhrt und hat ihnen alles gezeigt und erkl√§rt. Die zuk√ľnftigen Schwestern waren sehr begeistert vom Bavaria Hospital. Das Krankenhaus ist sehr begehrt als Arbeitsstelle und bekommt viele Bewerbungen. Fr. Dr. Josephat Nwankwo, Verwalter und zust√§ndig f√ľr das Personal, pr√ľft die Bewerbungen und entscheidet wer genommen wird. Das Bavaria Hospital ist eines der best ausgestatteten Gesundheitseinrichtungen in der Di√∂zese Okigwe

Wir trauern um Frau Gertrud Baumeister

Frau Baumeister hat den Verein seit vielen Jahren mit einer monatlichen Spende unterst√ľtzt. Sie hat damit beigetragen, dass viele arme und hilfsbed√ľrftige Menschen in Arondizuogu und Okigwe Zugang zu einer medizinischen Grundversorgung haben. Durch ihre Hilfsbereitschaft und Gro√üz√ľgigkeit konnte das neue Bavaria Hospital gebaut werden. Leider konnte Sie wegen ihres hohen Alters¬† bei der Er√∂ffnung des Bavaria Hospitals im Dezember 2016 nicht dabei sein.

Am 20. Dezember 2018 verstarb Frau Gertrud Baumeister ganz pl√∂tzlich und unerwartet.¬† Der Verein hat eine treue und gro√üz√ľgige Spenderin verloren. In Dankbarkeit gedenken wir im Gebet an Frau Baumeister. Der Herr schenke Ihr den ewigen Frieden.

Schön, dass sie wieder da sind!

Kaum hatten wir, -Ursula J√ľrgensonn und Marianne Perau-, die ersten Kartons im Foyer des Effner-Seniorenheims abgestellt, kamen schon die ersten Interessenten. Einige kannten uns noch vom letzten Jahr und waren nun gespannt, was wir an gebasteltem Advents- und Weihnachtsschmuck mitgebracht hatten.

In der ersten Dezember-Woche brachten wir an zwei Tagen „Christkindlmarkt-Atmosph√§re“ ins Haus. Die Bewohner freuten sich, mal selber und in Ruhe Dinge ausw√§hlen zu k√∂nnen, womit sie ihre Zimmer schm√ľcken oder anderen Menschen eine kleine Freude machen k√∂nnen.

Die von flei√üigen B√§ckerinnen aus der Pfarrei gebackenen Pl√§tzchen und verschiedenste hausgemachte Marmeladen fanden rei√üenden Absatz. Honig, etliche Schokolade- und Teesorten aus dem fairen Handel und nat√ľrliche Duftseifen kauften die Bewohner ebenfalls mit Begeisterung. Sogar Sonderw√ľnsche und -Bestellungen konnten erf√ľllt werden, wie kleine Lichterketten, Kranzschmuck, Tannenzweige, LED-Kerzen und sogar ein kleines beleuchtetes B√§umchen, die dann am n√§chsten Tag gl√ľcklich abgeholt wurden.

So manche Lebensgeschichte haben Bewohner uns erz√§hlt, man konnte sp√ľren wie gut ihnen das tat, dar√ľber sprechen zu k√∂nnen.

Ursula J√ľrgensonn

Den Verkaufserl√∂s von 510,- ‚ā¨ spendete der Sachausschu√ü „Eine Welt“ von St. Lorenz unter der Leitung von Ursula J√ľrgensonn, f√ľr das Bavaria Hospital. Vielen vielen Dank!

Danke f√ľr die gro√üartige Spende

Herr Roland Krack, Mitglied in unserem Verein, hat die Feier zu seinem 70. Geburtstag gen√ľtzt um Spenden f√ľr das Bavaria-Hospital zu sammeln. 1915.- ‚ā¨ haben seine G√§ste gespendet. Ein stolzer Betrag. Lieber Roland, dir und deinen G√§sten vielen herzlichen Dank f√ľr die tolle Unterst√ľtzung. Damit kann das Bavaria Hospital viele bed√ľrftige Patienten kostenlos behandeln.

Schulung des Krankenhauspersonals

Weil beim Bavaria – Catholic – Specialist – Hospital Gesundheit an erster Stelle steht, wird das Personal, medizinisches wie auch nicht medizinisches Personal, regelm√§√üig geschult und mit Vortr√§gen √ľber die neuesten medizinischen Entwicklungen unterrichtet. Besonders im Umgang mit Patienten die an dem hoch ansteckenden Lassa – Fieber erkrankt sind. In Nigeria sind so viele Menschen an Lassa Fieber erkrankt wie schon lange nicht mehr. Sogar Mediziner und Pflegekr√§fte sind gestorben. Deshalb ist es wichtig, dass das gesamte Krankenhauspersonal aufgekl√§rt und unterrichtet wird wie sie sich im Ernstfall bei der Behandlung von erkrankten Menschen sch√ľtzen und verhalten m√ľssen.

Hurra, der Brunnen ist fertig!

 

Dank einer gr√∂√üeren Spende konnte der Brunnen im Gel√§nde des Bavaria-Hospitals gebohrt und fertig gebaut werden. Mit einer gro√üen Bohrmaschine, angefordert aus Enugu, wurde 70 Meter tief gebohrt um sauberes Wasser zu bekommen, f√ľr die einheimische Bev√∂lkerung Trinkwasser Qualit√§t. Der Brunnen wurde mit den schon vorhandenen Wassertanks verbunden und das Wasser wird von da ins Haus, bzw. in die Zimmer geleitet. Der eigene Brunnen ist ein gro√üer Segen f√ľr das Krankenhaus und die Patienten.

Es ist keine Selbstverst√§ndlichkeit, dass die Bev√∂lkerung in Nigeria sauberes Wasser hat. Die Regierung unternimmt nichts, f√ľr die Menschen den Zugang zu sauberen Wasser zu schaffen. Besonders betroffen sind die Menschen im Busch. Wer es sich leisten kann bohrt seinen eigenen Brunnen, aber die Mehrheit der Landbev√∂lkerung holt sich das Wasser f√ľr den t√§glichen Gebrauch aus Fl√ľssen, Rinnsale oder gr√∂√üeren Wasserpf√ľtzen. Das Wasser ist schmutzig und mit Keimen verseucht, dadurch werden viele Leute krank, besonders die Kinder leiden an Durchfall.

 

 

 

 

 

 

 

Da es sich der Verein zur Aufgabe gemacht hat, alles zu tun, was der Gesundheit der Bevölkerung dient, plant der Verein als nächstes, einen Brunnen in der Pfarrei von Pfarrer Josephat zu bauen, damit auch da die Leute im Dorf, vor allem aber die Schulkinder von Lokpa, sauberes Wasser bekommen.

Die Bohrung vom Brunnen, Wasserpumpe und Rohre f√ľr den Anschlu√ü an die Wassertanks kostet 6000 ‚ā¨,¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† die¬† 6¬† Wassertanks und der Aufbau f√ľr die Tanks kosten¬† 7000 ‚ā¨.

Sobald auf dem Vereinskonto ausreichend Spenden eingegangen sind um anzufangen, geht der Auftrag an Pfarrer Josephat, mit dem Brunnenbau zu beginnen.